Glitter without litter

Wenn schon Glitzer auf der Haut für Party und Festival, dann doch bitte kein Plastik! Das landet ja wieder nur im Meer.

Also, Projekt Glitter: Glitzer auf Pflanzenbasis, biologisch abbaubar.
Wird also wieder zu Erde (auf dem Komposthaufen) oder löst sich im Wasser auf (falls der Glitzer es dann doch ins Meer schaffen sollte).

Sparkle sustainably

Wir sagen: wenn glitzern, dann nachhaltig. Also umweltbewusst.
Naja, auch lang anhaltend -> man darf definitiv auch länger glitzern.

Bei uns sowohl in den kleinen Glastubes oder Glasschalen.
Einzeln oder als Sets.
Hauptsache: glitzern!

Ligarti – Tiermanufaktur

Nein, nein, keine Angst, bei Ligarti* werden keine Tiere gebaut, erstellt, erschaffen. Gentechnisch oder so. Wir reden über „künstlerisch“, nicht „künstlich“!!

Tiermanufaktur. Alles klar?!

Hanna ist eine leidenschaftliche und talentierte Künstlerin, die ihren völlig eigenen Stil, Tiere zu zeichnen, zu ihrer Profession gemacht hat. Das fing mal als „Animal Hoarding“ an und wurde dann zu Ligarti. Ein langer Prozess, mit Pausen in Spanien und Neufindung – gemeinsam mit Alex (grobmototisch gestrickt) und Sami (organisatorisch gestrickt) bringt sie das Label nun voran.
Die Idee ist es, nach und nach Hannas Kunstwelt auf wertige Produkte zu bringen. Wir sagen: hat geklappt! Deswegen sind bei uns auch die hochwertigen Drucke, Becher, Shirts u.a. zu bekommen.

*Der Name, ja der Name: eine Kombination aus Hannas Nachnamen Ligeti und Art – Ligarti eben. Laut Team ein Ergebnis von (zu) viel Alkohol, Kaffee und so. Wie man merkt, ist das nicht immer zu verteufeln…

paprcuts – papierartig aber doch nicht Papier

In Berlin gefertigt – wo gibt’s denn das? Nun, bei PAPRCUTS!
Der Anspruch ist regional zu wirtschaften, damit die Wege kurz, der Ressourcenverbrauch niedrig und die Arbeitsbedingungen sicher gut sind. „Denke global, handle lokal!“
So hat man leichter im Blick, wie fair die Produktions- und Arbeitsbedingungen sind, und stärkt die lokal-regionale Wirtschaft.

So sieht’s aus!

Vision: mach die Welt ein bisschen bunter, aber sei dabei nachhaltig!

Was ist denn nun dieses Tyvek®?
Es besteht zu 100 % aus HDPE (hochdichtem Polyethylen), zu einem Teil aus recyceltem Material. Es ist sehr langlebig, fühlt sich dabei jedoch an wie Papier. Und ist auch so leicht wie selbiges. Und es lässt sich einfach wieder recyceln*.
Bei paprcuts werden daraus Taschen, Portemonnaies, auch Uhren, Hipbags hergestellt …. und seit Ende 2019 sogar SNEAKER. Ja, wo gibt’s denn das?

Wir finden das alles grandios, deswegen haben wir paprcuts bei uns im Sortiment (Schuhe leider nicht, passt leider nicht so recht zu uns).

*Ach ja, a propos Recycling:
viele Hersteller sagen zwar, dass Produkte leicht zu recyceln sind, aber häufig scheitert es daran, dass man schlicht nicht weiß, wohin mit dem Material, das wieder in den Stoffkreislauf zurück soll. (Gelber Sack? Ähem – keine gute Idee. Das wird größtenteils verbrannt!)
Bei paprcuts ist das gaaaaanz einfach: man schickt es nach Berlin, und erhält sogar noch einen 15% Gutschein von denen dafür.
Siehste! So geht das!

elbbrett – Skatboards 2tes Leben

Carmen Naske kommt aus Hamburg und ist von klein an eine Skating-Liebhaberin. Da sie ihre ausgenudelten Boards nicht einfach wegschmeißen möchte, baut sie Schmuckstücke und anderen Kleinkram aus ihnen. Aus der kleinen Idee wird die Basis eines eigenen Unternehmens: elbbrett upcycling!

Carmen macht aus alten Skate- und Surfboards Unikate. Natürlich! Die Benutzung hinterlässt Spuren, die jedes Stück zum Einzelstück machen.

Wir haben Eierbecher, Ohrringe, Ketten, Schlüsselbänder von Carmen bei uns im Angebot.

Demidow – Artworks at its best

Nur hier bei uns … na fast, und bei ein paar anderen, wenigen Läden gibt es die hervorragenden Arbeiten von Olga Demidow.

Für sie ein Ventil für Emotionen und Eindrücke, für uns tolle Motive – düster, ansprechend, bereichernd, auch komisch.

Einige davon finden sich auch auf T-Shirts. (Natürlich GOTS-zertifiziert…)

Lüttje Seep – Seifenmanufaktur aus dem Norden

Seifen, Shampoos, Deos kann man auch anders und mit anderen Inhaltsstoffen herstellen, als die Kosmetikindustrie uns weismachen will. Ging ja Jahrhunderte lang auch ohne Mikroplastik, das angeblich erst zur richtigen Säuberung führt.
Das ist so richtiger Bullshit, den viel zu viele Leute glauben.
Deswegen haben wir auch Produkte im Angebot, die uns säubern aber die Umwelt nicht verschmutzen. Ja, das geht!

Seifenmanufaktur = handgemachte Seife
Alle Seifen und weitere Produkte werden in liebevoller Handarbeit hergestellt. Von der Entwicklung der Rezepturen über die Herstellung der Seife nach altem Handwerk bis hin zur Verpackung wird bei Lüttje Seep alles selbst von Hand gemacht.
Alle Seifen sind ohne Konservierungsstoffe, ohne Mineralöle, ohne tierische Fette, ohne Silikone und ohne Glykole.
Zum Färben der Seifen werden Tonerden, pflanzliche Farbstoffe und Kosmetikfarbpigmente verwendet, die in der Naturkosmetik erlaubt sind.

Solosocks – Einzelsocke?

Wieso bleiben wir immer wieder mal mit nur einer einzelnen Socke zurück? Frisst die Waschmaschine die andere? Entschwindet sie in nur kurz erscheinenden Socken-Wurmlöchern? Diebstahl von Socken-Fetischisten? Der Haushund?
Fragen, die unbeantwortet bleiben. Aber HEY eine Lösung ist nah: SOLOSOCKS aus Kopenhagen hat sie!

Scheiss drauf, wo die Socken hin sind, und ebenso auf das Sockensortieren nach’m Waschen. Die Lösung ist: eine Packung von sieben einzelnen Socken. Seven Solo Socks.
Manche Lösung ist so naheliegend.

Aber einfach nur sieben gleichfarbige Socken zusammen zu werfen, ist dann doch öde. Das Leben kann ja auch schön sein, also musste noch mehr her! So entstanden sieben sehr ähnliche und einzigartige Designs, die alle miteinander kombiniert werden können! Fällt gar nicht wirklich auf, dass die nicht identisch sind.
Und wenn sie schon dabei sind, dann nimmt man auch gleich Bio-Baumwolle und trägt mit zum Umweltschutz bei.

Hvad skal jeg sige? Det er en meget god idé, og derfor har vi nu SOLOSOCKS i vores store.

Maritime Keramik? Ahoi Marie

Ahoi Marie, das Hanseatische Design Kontor mit „Meerwert“, vor allem mit maritimen, handgefertigten Produkten im unverwechselbaren blau-weiß Look.
Ahoi Marie wurde 2006 von Alexandra Knopp und Hauke Neumann gegründet, das Angebot umfasst neben Schifferporzellan auch Wohnaccessoires, Notizblöcke, Taschen. Die Keramik wird von Hauke in Hamburg Bahrenfeld produziert, in der Hamburger Neustadt liegt die Zentrale.

In unserem Angebot ist vor allem das Geschirr zu finden, also viel Keramik-Porzellan, auch ein wenig Emaille.

HALM – Trinkhalme aus Glas

Trinkhalme aus Glas von HALM. Immer mit Bürste, macht das Getränk leckerer.

Unsere treibende Kraft ist der Gedanke an eine bessere Zukunft, in der kommende Generationen in einer sauberen und sicheren Umgebung leben können.

Hannah Cheney und Sebastian Müller, Gründer/in von HALM

Nach einem Strandbesuch in Thailand in 2015, der das Bewusstsein für die RIESIGE Menge an Plastik in den Meeren öffnete und die Erkenntnis offenbarte, wie viele Plastikstrohhalme benutzt werden (die dann auch im Meer landen), machten sich Hannah und Sebastian auf den Weg, etwas zu ändern.
An sich ja etwas Naheliegendes. Aber wer bitte macht das schon??
Die Idee für Glasstrohhalme war geboren.

EXTREM STABIL DANK SPEZIALGLAS
HALM wird unter sehr hohen Temperaturen hergestellt, was das Glas extrem widerstandsfähig und in der Benutzung so sicher wie ein Trinkglas macht.
Also keine Bedenken, dass die Glashalme leicht zerbrechen. Ist nicht so!

Hannah & Sebastian sagen, dass sie mittlerweile über eine Tonne Plastik pro Tag vermeiden!
Wir sagen: mitmachen! Coole Sache!
Also wer gern durch einen Trinkhalm sein Getränk trinken will, muss das naheliegende tun: wechseln auf Glastrinkhalme. Wer jetzt sagt „Bäh, sind doof zu säubern!“ bewegt sich gerade auf dem Holzweg, denn eine plastikfreie Reinigungsbürste ist bei den Glashalmen immer dabei.
Also keine Ausrede! Zack zack, umsteigen.

An sich sollten jetzt alle Gastronomen sofort gezwungen werden, umzusteigen auf Glashalme. Denn das hat eine viel weitreichendere Auswirkung als die paar Trinkhalme zu Hause im Küchenschrank.
Da das mit dem Zwang bei uns ja so eine Sache ist, macht es doch anders: das nächste Mal, wenn ihr entspannt euren Caipi oder Aperol Spritz im Lokal bekommt, und ein Plastikstrohhalm ragt aus dem Glas heraus, sprecht es an, dass es anders geht.

A propos Zwang: ab 2021 sind die Plastik-Dinger sowieso EU-weit verboten 🙂